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Gutes Deutsch knallt und kracht...
Faselei war ihre Sache nicht. „Was sich sagen lässt, das lässt sich klar sagen, und worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, befand der Philosoph Ludwig Wittgenstein (1889-1951) . Und sein Berufskollege Arthur Schopenhauer (1788-1860) sagte einmal: „Man brauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.“
Leider zählen heute zu den gewöhnlichen Wörtern solche, mit denen sich kaum noch ungewöhnliche, sondern eher schwer verständliche Dinge sagen lassen. "Herbeiziehung" oder "Außerdienststellung" gehören zu ihnen - von vielen unnötigen (!) Anglizismen ganz abgesehen.
Dabei kann unsere Sprache funkeln, alleine schon durch sinnliche, starke Verben, die im Kopf Bilder, Gerüche und Töne freisetzen. Guter Stil kommt ohne sie nicht aus. Hier einige Beispiele:
splittern, knacken, quietschen, quäken, krachen, knirschen, zündeln, knistern, grunzen, suhlen, krächzen, wimmern, glimmen, bersten, blubbern, klackern, gurren, knarren, kollern, türmen, fuhrwerken, bekakeln, rumoren usw.
Man muss es nur wollen - und können. Warum nicht auch Sie? Oder Ihre Volontäre? Oder Ihre Mitarbeiter in der Unternehmenskommunikation?
Wenn Sie jemanden suchen, der die Kniffe verständlichen Deutschs anschaulich vermitteln oder Ihre Firmenbroschüren und Internet-Texte auf Zack bringen kann, melden Sie sich bitte bei mir. Als Absolvent der angesehenen Henri-Nannen-Journalistenschule (1993-94) inklusive jeweils dreimonatiger Mitarbeit bei ZEIT, stern, GEO und (ausdrücklich auch!) Berliner Kurier, einem Boulevard-Blatt, bin ich durch die harte Stil-Schule Wolf Schneiders, eines der bekanntesten Schreiblehrer und Sprachkritiker hierzulande, gegangen.
Bisher habe ich zum Beispiel die Volontäre von Radio Bremen, der electronic media school (ems) in Potsdam-Babelsberg und jene der PR-Agentur Weber-Shandwick Deutschland geschult.
Profitieren auch Sie von meinen Kenntnissen!
